Zur Person

1983-89 Studium Schulmusik und Germanistik in Berlin. Von 1988 bis 1991 Dozentin für Violoncello, Klavier und Blockflöte an der Musikschule Berlin-Reinickendorf. Es folgten das Volontariat bei einer regionalen Tageszeitung und zahlreiche Hospitanzen beim Rundfunk. Seit 1994 freie Journalistin und Autorin mit den Schwerpunkten Oper, Konzert und Kino für zahlreiche Kulturredaktionen der ARD sowie Print- und Online-Medien. Im Rundfunk zahlreiche Beiträge, Features und Live-Gespräche über Premieren und aktuelle Filme im Kino.

 

Zahlreiche Rezensionen, Porträts, Interviews, Berichte und Kommentare für die Frankfurter Rundschau, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Die Welt, die Berliner Morgenpost, Die Deutsche Bühne und Kino Kino.  Zu den aktuellen Auftraggebern zählen u.a. der Deutschlandfunk, Deutschlandradio, WDR, MDR, SWR, BR sowie der Kölner Stadtanzeiger, Rhein Neckar Zeitung, die Nürnberger Nachrichten, das Ray Filmmagazin, das  Kinofenster der Bundeszentrale für politische Bildung, das Opernmagazin Orpheus, Concerti und die Zeitschrift Das Orchester.  

 

2005 Kuratorin einer Foto-Ausstellung über Elisabeth Schwarzkopf in der Villa Schindler (Telfs/Vorarlberg) mit Werken der Fotografin Lillian Fayer.

Ein Bildband über die Sängerin Elisabeth Schwarzkopf erschien 2007 im Wiener Molden Verlag, das Buch Wagnerheldinnen 2013 für die Edition Karo.

 

Als Moderatorin tritt Kirsten Liese bei öffentlichen Künstlergesprächen hervor: von 2009 bis 2011 leitete sie eine Gesprächsreihe unter dem Titel Große Vergangenheit in der Deutschen Oper Berlin mit den Sängern Dietrich Fischer-Dieskau, Christa Ludwig, Catarina Ligendza, Dame Gwyneth Jones und José van Dam; seit 2015 moderiert sie Künstlergespräche im Deutschen Filmmuseum Frankfurt.  

 

Ferner: Autorin von Booklet-Texten für das Label Hänssler und Konzertprogramme der Berliner Philharmoniker sowie Herausgeberin von Noten rarer Kammermusikwerke. Seit 2005  Mitglied im Verband der deutschen Filmkritik und Teilnahme an Fipresci-Jurys internationaler Filmfestivals. Seit 2013 Mitglied in der europäischen Filmkritikervereinigung Fedeora.